Samstag,
9. Mai
2026,
Fürstenfeldbrucker Tagblatt
Beatrice Salvioni legt mit „Malacarne“ einen weiteren packenden Roman vor
Frauen im Fokus
Als Beatrice Salvioni die literarische Bühne betrat, tat sie das direkt mit einem Paukenschlag: Ihr Debüt „Malnata“ stand in Italien wochenlang auf der Bestsellerliste und wurde vom Feuilleton hochgelobt. Die Österreicherin Mareike Fallwickl, eine bedeutende feministische Stimme ihrer Generation, sprach von dem Roman als „Stichflamme“, die sie komplett entzündet habe. Nun legt die junge Italienerin mit der Fortsetzung nach: In „Malacarne“ wird die Geschichte von Francesca und ihrer Freundin Maddalena, von allen „Malnata“ (die Unheilbringende) genannt, vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs in Italien weitererzählt. Am Anfang steht der Verrat: Francesca, die seit vier Jahren nichts von Maddalena gehört hat, findet heraus, dass ihr Vater sie belogen hat. Er hatte seine Tochter...
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